Von des Schrottes Schoenheit - Ausstellung Markus Haag

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EUkultura - Überparteilich - Überkonfessionell - Unkonventionell -

Eukultura ist ein Freundeskreis von Menschen unterschiedlichster Lebensgeschichte und Hintergründe und verfolgt keine parteiliche oder konfessionelle Ziele - bis auf das: Wir wollen Menschen zusammen bringen, um über die Kultur Europas zu sprechen und Verstehen und Verständnis für politischen und soziale Entwicklungen der Geschichte und Gegenwart für die Zukunft zu wecken.

-kpg-

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Vielfältigkeit von Klaus Marek

 

Die Galerie im Schokoladenkontor

 

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Klaus Marek neben seinem Bild "Lebenszyklus" aus dem Jahr 2012

 

Wer aufmerksam durch die Biergasse im beschaulichen Bad Breisig flaniert, dem ist das Schokoladenkontor sicher schon aufgefallen, dass etwas versteckt zwischen Cafés und Buchläden liegt. Doch Süßigkeiten gibt es da heute nicht mehr – dafür Besonderheiten des Künstlers Klaus Marek, der dort sein Atelier und seine Galerie eingerichtet hat. Ein Blick durch die Fenster lässt erahnen, dass hier kreative Vielseitigkeit geboten wird. Skulpturales und figürliche Malerei, Abstraktion und konkretisierte Abbildung. Das künstlerische Repertoire des 1942 in Hindenburg geborenen Autodidakten ist umfangreich.

Nimmt sich der Passant die Zeit einzutreten, wird er von der Reichhaltigkeit der Werke und Geräumigkeit des Kontor überrascht. Nichts deutet bei der sonnengelben Fachwerkfassade darauf hin, dass es neben dem sichtbaren Ausstellungsraum vier weitere – mit Gemälden und Skulpturen arrangierte Räume gibt – einen malerischen Innenhof, ein Fachwerkhaus mit zwei Ausstellungsräumen. Ein verwunschener Skulpturengarten rundet das stimmungsvolle Ambiente ab. Es mögen über 1000 Kunstwerke sein, die Klaus Marek seit 50 Jahren geschaffen hat. Die Vielseittigkeit der Werke ist Programm- gegenständlich und abstrakt, ausgeführt in den unterschiedlichsten Techniken und mit verschiedenen Materealien zeugen sie von Experimentierfreudigkeit und Ideenreichtum. „Ich male und gestalte für mich, sagt Marek, das ist meine Lebensphilosophie und -Therapie“. Viele Arbeiten haben keinen Titel. „Der Betrachter soll Deutung oder Botschaft selber erleben.“ Es lässt sich kaum eine wirkliche Phase entdecken, keine Entwicklung identifizieren, früh schon scheint sich die eigene Art ausgebildet zu haben, vielseitig zu sein – wohl aber ist die durch Jugend und Reifung veränderten Motivwahl nachvollziehbar. Porträt und Landschaft werden zu kubischen Formen und filigranen Farbstrichen. "Jeder Betrachter sieht etwas anderes – und dass soll er auch", erklärt Marek, der keine Linie oder Botschaft vermittel will – außer dem Gefallen bei gutem Geschmack. "Darum gebe ich den Bildern auch keinen Titel", sagt Marek. Er weist aber auf eine Filzstiftzeichung auf Glas hin: Die "Arabellion" – Köpfe der Menschen, die Geschichte machen – aber keine Politiker – sondern der Mensch von der Straße. Das Bild ist entstanden in der Zeit des Arabischen Frühlings – seit 2011. Es gibt eben auch thematisch festgelegte Werke.

Klaus Marek ist verheiratet und hat drei Töchter. Nach seinem Studium am Polytechnikum in Friedberg arbeitete er als Technischer Redakteur und 20 Jahre als Vertriebsleiter. Seit 2007 ist er im Unruhestand und betreibt die Galerie in Bad Breisig – in der auch Lesungen, philosophische Treffs und Vorträge stattfinden."Die Kunst, die ich mache ist erschwinglich und auf jeden Fall auch dekorativ, vor allem wenn man sie mit den Drucken und Vervielfältigungen vergleicht, die in Kaufhäusern zu erwerben sind." Das was der Kunstineressierte bei Marek findet sind Unikate, verschiedener Stilrichtugen, Sujets und Techniken von Kleinstformaten bis zu über 4qm große Bilder. Ein Besuch überzeugt!

Galerie Klaus Marek, Biergasse 24, 53498 Bad Breisig, www.galerie-marek.de


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Pop on Stage: 25 Jahre "Les Eurockéennes"


Zweite Begleitausstellung zu "Generation Pop!" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

 

 

 

Zwei Mega-Trends bestimmen die Pop-Kultur der Gegenwart: große Live-Festivals und der individuelle Musikmix aus dem Internet. Dank Kanälen wie youtube oder iTunes ist jeder sein eigener DJ und hört seine Musik alleine auf dem PC, dem Handy oder dem iPod. In Festivals und Live-Konzerten wird  das Erlebnis, gemeinsam mit anderen Menschen eine Party zu feiern und die eigenen Pop-Helden leibhaftig zu sehen, spürbar. Die Fotoausstellung "Pop on Stage! 25 Jahre Les Eurockéennes" in der "PopGalerie" des Weltkulturerbes Völklinger Hütte zeigt ab Donnerstag, den 5. Dezember 2013, diese Emotionen und die Atmosphäre des großen Festivals "Les Eurockéennes" im ostfranzösischen Belfort.

 

Nach "Avant Pop - Josef Wittlich 1903-1982 | Gemälde" thematisiert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte in der "PopGalerie" damit einen zweiten Schwerpunkt aus der Welt des Pop. Die "PopGalerie" ergänzt durch wechselnde Begleitausstellungen die Großausstellung "Generation Pop!" in der Gebläsehalle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

 

"Gerade im digitalen Zeitalter ist das Erlebnis eines Live-Konzerts oder eines Festivals ein unverzichtbarer Bestandteil und geradezu die Krönung der Pop-Kultur. Das Erlebnis, die individuelle Lieblingsmusik zusammen mit anderen Menschen zu feiern und zu zelebrieren und die eigenen Pop-Helden hochleben zu lassen, ist ein emotionaler Höhepunkt für jeden Pop-Fan. In der Ausstellung "Pop on Stage! 25 Jahre Les Eurockéennes" geht es darum, diese emotionalen Themen in Fotografien zu zeigen und erlebbar zu machen. Wir sind sehr glücklich, dass wir mit "Les Eurockéennes" eines der erfolgreichsten und hochkarätigsten Pop-Festivals Europas als Kooperationspartner gewinnen konnten", sagt Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

 

Zu sehen sind 55 Fotografien aus 25 Jahren "Les Eurockéennes". Sie zeigen die Stars, das Gemeinschaftserlebnis eines großen Festivals und auch die außergewöhnliche Location des Festivals am Wasser auf einer Halbinsel. "Les Eurockéennes" ist eines der größten Rockfestivals Europas. 2013 zog es 127.000 Menschen an. Die Künstlerliste liest sich, wie ein Who is Who der Popmusik. Zahlreiche Kultbands und Weltstars wie Amy Winehouse, Depeche Mode oder David Bowie haben hier schon gespielt.

 

Die Fotos der Ausstellung "Pop on Stage!" zeigen zahlreiche dieser Stars auf und neben der Bühne: die inszenierte Bühnenshow von Kraftwerk, Frontsänger Lemmy Kilmister von "Motörhead" oder die energiegeladene Präsenz von Beth Ditto. Mit Konzertfotos von Lou Reed, Rammstein oder Iggy Pop ist "Pop on Stage!" auch eine Galerie der Pop-Ikonen. Zu spüren ist die besondere Atmosphäre von "Les Eurockéennes" – der Wechsel zwischen Erholung am Strand und explosiven Konzerten. Einige Fotos zeigen die Momente des Ausspannens, auch manche Musiker haben sich am Wasser ablichten lassen. Diese Fotos bilden einen interessanten Kontrast zu den Momenten der Begeisterung und absoluter Spannung während der Konzerte. Die emotionale Ausnahmesituation eines Pop-Festivals – die Ekstase, die Identifikation mit den Stars und auch die Momente der Entspannung - wird so erlebbar.

 

Belfort liegt etwa 250 Kilometer von Völklingen entfernt. Hier, in einer Stadt von 50.000 Einwohnern wurde 1989 die Idee eines Rockfestivals geboren, aus dem sich das Festival "Les Eurockéennes" entwickelte. Aus einer verwegenen Idee wurde ein Riesenerfolg, heute zählt "Les Eurockéennes" zu den Top-Festivals in Europa. 4 Tage und 4 Nächte feiern die europäischen Festivalgänger auf einer Halbinsel am Lac du Malsaucy ein großes Fest. Zum direkten Umfeld des Festivals zählen Städte wie Nancy, Strasburg, Basel und Freiburg. Musikalisch sind alle Sparten vertreten. Stars, Talente und Underground-Künstler spielen auf unterschiedlich großen Bühnen. Die besondere Atmosphäre des "Woodstock" in Belfort ist seine Lage im Grünen, an einem 64 Hektar großen See am Fuße der elsässischen Vogesen. "Les Eurockéennes" am Lac de Malsaucy – ein Ort, wo Träume in Erfüllung gehen. Inzwischen strömen jährlich über 130.000 Menschen zu dem Festival.

 

Die Fotoausstellung "Pop On Stage!" entstand in Kooperation mit "Les Eurockéennes". Während der Großausstellung "Generation Pop! … hear me, feel me, love me!" zeigt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte in der 500 Quadratmeter großen Verdichterhalle direkt neben der Gebläsehalle wechselnde Begleitausstellungen, die Einzelthemen des Pop-Universums ausführlich thematisieren und vertiefen. Die "PopGalerie" ergänzt so die große Überblicksausstellung in der Gebläsehalle.

 

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Wahlheimat am Rhein


Ausstellung über den Bildhauer und Zeichner Lajos Barta
8. November 2013 – 23. März 2014

»Seine kraftvollen und ausgeglichenen Werke spiegeln den präzisen Blick wider, den er auf die Welt hatte. Manche seiner Skulpturen erreichen monumentale Größe, andere bleiben eher intim, aber alle Skulpturen sind von vollendeter Harmonie (). Dank seiner unerschöpflichen Vorstellungskraft und seiner Wahrhaftigkeit fügt sich Lajos Barta in die Reihe der großen Künstler seiner Zeit.«
(José Pereira, 2012)

 

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Lajos Barta im Festsaal Bahnhof Rolandseck mit Skulptur, 1967
Foto: Eric Krupp

 

Erstmals widmet sich das Arp Museum Bahnhof Rolandseck in einer Überblicksschau dem ungarischen Bildhauer Lajos Barta (1899-1986). Im Themenjahr des »Künstler-Ich« erinnert die Ausstellung an den charis.matischen Menschen und Künstler sowie seine span.nende, durch die Zeit- und Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts tief geprägte Biografie.  

Erst spät setzte sich Barta mit der Abstraktion, dem beherrschenden künstlerischen Thema des 20. Jahr.hunderts auseinander und schuf 1943 in Budapest seine erste nicht-gegenständliche Zeichnung. Im Jahr darauf konnte er als Jude der Verfolgung durch das Nazi-Regime entkommen und überlebte im Untergrund. Nach 1945 gehörte Barta zu den führenden Künstlern der Avantgarde in der Künstlergruppe »Europäische Schule«. Im Stalinismus der ungarischen Volksrepublik ab 1950 wurden ihm als abstraktem Künstler jedoch die Existenzgrundlagen entzogen. Barta geriet in den ideologischen Machtkampf zwischen Ost und West. Mitten im Kalten Krieg ging er 1965 für immer ein den Westen und kam durch Vermittlung eines Schweizers Freundes an den Künstler.bahnhof Rolandseck.  

Hier baute Barta zwischen 1965 und 1967 zielstrebig einen neuen Bestand an Plastiken und Zeichnungen auf. Eigens für das Rheinufer in Remagen realisierte er die dynamische Großplastik »Liebeskraft«. Diese gehört zum »Skulpturenufer Remagen«, einem gemeinsamen Projekt der Stadt Remagen und des Arp Museums Bahnhof Rolandseck. Remagens Bürgermeister Herbert Georgi, Vorstandsmitglied der Landes-Stiftung Arp Museum Bahnhof Rolandseck, führt hierzu aus: »Bartas monumentale Skulptur, die er als letztes Werk vor seinem Tod schuf, ist für uns ein bedeutendes Symbol für den Frieden. Der Künstler entwarf sie für diesen geschichtsträchtigen Ort vor den Türmen der zerstörten Brücke von Remagen. Die Plastik steht mit ihrem Motiv des Tragens sowohl für die Brücke als auch für den Dialog zwischen Menschen und Nationen.«

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck präsentiert rund 40 abstrakte Plastiken und 90 Zeichnungen, die im Schwerpunkt die 1940er und 1950er Jahre umfassen. Bisher nie öffentlich gezeigte Zeichnungen geben Einblick in die faszinierende Welt der frühen surrealistischen Phase Bartas und dokumentieren sein Œuvre aus der Zeit der inneren Emigration während des Stalinismus. Nach dem Aufstand 1956 entspannte sich die Lage und es entstanden auch abstrakte Zeichnungen mit humorvoll homoerotischer Konnotation.

Museumsdirektor Dr. Oliver Kornhoff: » Wir freuen uns sehr, die erste umfassende monografische Retrospektive des Bildhauers und Zeichners Lajos Barta im Arp Museum Bahnhof Rolandseck präsentieren zu können. Von 1965 bis 1967 wurde der Bahnhof Rolandseck für einige Jahre zu Bartas Wahlheimat. Hier wohnte und arbeitete er und blieb bis zu seinem Tod diesem Ort der Künste verbunden, von dem aus er mit 66 Jahren seine zweite Künstlerkarriere begann.«  

Die von dem Kölner Kunsthistoriker Dr. Ulrich Winkler kuratierte Ausstellung konzentriert sich auf Modelle der 1950er und 1960er Jahre, die in Ungarn und in der zweiten Heimat Bartas, im Rheinland, als Monumentalplastiken im öffentlichen Raum realisiert werden konnten. Nie zuvor wurden diese Bronzen, die noch heute in Budapest, Köln, Bonn, Mülheim a. d. Ruhr, Wuppertal, Siegen und Remagen stehen, als Werkgruppe zusammengeführt, obwohl sie zu den Meisterwerken Bartas gehören. Bartas Skulpturen sind in bedeutenden Sammlungen wie zum Beispiel im Centre Pompidou und in der Nationalgalerie Ungarns vertreten. Im Rheinland bilden sie, öffentlich zugängig, sein künstlerisches Vermächtnis.

Die Exponate der Ausstellung kommen von insgesamt 25 Leihgebern, darunter das ungarische István Király Múzeum in Székesfehérvár, aber auch zahlreiche deutsche und französische Privatsammler. Einige Werke gehören zur Sammlung des Arp Museums Bahnhof Rolandseck. Ein wieder entdecktes Filmfragment vermittelt in der Ausstellung einen lebendigen Eindruck des Künstlers bei der Arbeit.

Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Donauschwäbischen Zentralmuseum, Ulm realisiert. Sie findet statt mit großzügiger Unterstützung der Martin-Lantzsch-Nötzel-Stiftung für die Kunst der 50er Jahre.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der ein Vorwort von Museumsdirektor Oliver Kornhoff (Hrsg.), Texte von Jutta Mattern, Gábor Pataki und Ulrich Winkler sowie persönliche Berichte von Zeitzeugen enthält. (Verkaufspreis: 18 Euro).

Die Ausstellung wird umrahmt von einem bunten museumspädagogischen Programm. Der Kurator der Ausstellung, Ulrich Winkler, führt zusammen mit dem Zeitzeugen und ehemaligen Bürgermeister von Remagen, Peter Kürten, am 18. Januar durch die Ausstellung. Öffentliche Führungen an jedem zweiten Sonntag (ab dem 10. November) im Monat um 15 Uhr geben tiefere Einblicke in das Werk Lajos Bartas. Im Rahmen der »Kunstpause für junge Eltern« am 4. Dezember um 11 Uhr sind alle Eltern mit ihren Babys herzlich eingeladen in Kleingruppen die Ausstellung zu erkunden. Die Führung»Der entschleunigte Blick« mit Dr. Nicole Birnfeld und Olaf Mextorf ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern, sich in einer Dialogführung mit einzelnen Objekten vertieft auseinander zu setzen. Eine Fortbildung für Erzieher/Innen und Lehrer/Innen findet am 12. November um 16 Uhr statt. Drei individuell buchbare Workshops (»Zeichenwerkstatt« /»Abstraktion und Natur« /»Viel Gefühl!«) runden das Programm ab. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.arpmuseum.org. Eine Anmeldung ist bis zu 10 Tage vor Veranstaltung möglich unter fuehrungen@arpmuseum.org oder telefonisch unter 02228/9425-63

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und Feiertage 11–18 Uhr
Eintrittspreise: nur Barta-Ausstellung 4 €, erm. 2 €, ganzes Museum 8 €, erm. 6,50 €

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DIE PATHOLOGIE DAS THEATER UNTER DEM PATHOS

DIE PATHOLOGIE DAS THEATER UNTER DEM PATHOS Weberstraße 43 53113 Bonn Kartentelefon:  0228/222358  Unser SPIELPLAN im DEZEMBER  2014  Am Mittwoch, 3. zum letzten Mal:  „IN DER STRAFKOLONIE“ von Christoph Pfeiffer nach Franz Kafka Mit Enne und Guido Grollmann. Regie: Christoph Pfeiffer  

Am Donnerstag, 4: „DIE PRÄSIDENTINNEN“ von Werner Schwab Mit Ursula Michelis, Marion Minetti, Maren Pfeiffer.  Inszenierung: Walter Gontermann.  

Am Freitag, 5. und Samstag, 6.:  „AGONIE UND EKSTASE DES STEVE JOBS“ Von Mike Daisey Mit Sunga Weineck. Regie: Maren Pfeiffer  

Am Sonntag, 7.:  „TÖTUNG“ – OCCISIÓ von LLUISA CUNILÉ Mit Helga Bakowski, Maren Pfeiffer und Johannes Prill. Regie: Reinar Ortmann.  

Am Donnerstag, 11. und Freitag, 12.: „ALMA MAHLER-WERFEL – INTERVIEW MIT EINEM VAMPIR“ Eine Auseinandersetzung zu ihrem 50. Todestag. Mit Helga Bakowski und Christoph Pfeiffer  

Am Samstag, 13.: „EROTICA ROMANA“ Goethes Römische Elegien Es spielt: Enne. Regie: Christoph Pfeiffer  

Am Sonntag, 14. GASTSPIEL: theater@home mit „DRACULA“  

Am Mittwoch, 17. bis Sonntag, 21.:  „NICHT NUR ZUR WEIHNACHTSZEIT“ von Heinrich Böll Mit Karin Kroemer und EnnE. Inszenierung: Maren Pfeiffer  

Am Dienstag, 23.: „DER WEIHNACHTSABEND – EINE GEISTERGESCHICHTE“ von CHARLES DICKENS Mit Maren Pfeiffer und Martin-Maria Vogel  

Am Mittwoch, 31. um 18 und 20 Uhr: „JEDERMANN“ Nach Hugo von Hofmannsthal Mit Ruth Schiefenbusch, EnnE und Guido Grollmann. Bearbeitung und Regie: Christoph Pfeiffer .  

Beginn jeweils 20.00 Uhr                                                                                 www.theaterdiepathologie.de 

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Die EU von innen - Vortrag im Oxford-Club Bonn

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Der Oxford-Club Bonn befindet sich in der  Adenauerallee 7,  53111  Bonn - an der kleinen Straße, die zum Hotel Königshof führt, gleich links an der Ecke. Die Veranstaltung findet im 1. Stock statt.
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Iris Schaarschmidt in der Galerie Artspace K2

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„Baumflüstern“ im M.A.SH.

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Baumflüstern“ hat Gudrun Hillmann ihre Ausstellung im M.A.SH. - ModernArt Showroom - genannt. Die Malerin und Lyrikerin ist Mitbetreiberin der Galerie und außer Ausstellungen organisiert und moderiert sie den beliebten und inzwischen zur Tradition gewordenen Poetry Slam im ModernArt Showroom.

 

Auch wenn der Titel der Ausstellung es vielleicht erahnen lässt, so versteht sich Gudrun Hillmann nicht als Baummalerin, obwohl sie diese seit jeher faszinieren. Bäume, denen sie unterwegs begegnet, die ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen und in Skizzen festgehalten, setzt sie im Atelier in Bilder um.

In ihren ausgestellten Werken zeigt sie Bäume im Schnee, ihres Blätterkleides entlaubt. Es sind teilweise skurrile, aber auch anmutige Figuren, bizarr und poetisch zugleich die Fragmente von abgeworfenen Baumrinden. Ihre Bäume zeigen Gesicht, stehen im Dialog miteinander oder scheinen zu träumen.

Mit zartem oder kräftigem Tuschestrich gezeichnet, in Acryl oder mit Ölkreide, überwiegend auf Leinwand gemalt und als Collage bespielen die Bilder die Wände der Produzentengalerie.

Die Baumflüsterungen sind dialektal - das heißt, die Bäume sind in verschiedenen Techniken wiedergegeben.

 

Die Vernissage ist am Samstag, 26. Oktober 2013 um 16.00 Uhr

im M.A.SH. ModernArt Showroom, Kirchstraße 25 in Remagen.

Dauer der Ausstellung: 27. Oktober bis 24. November 2013

(Den nächsten Poetry Slam wird es am Samstag, dem 23. November geben).

GMH.

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Die spirituelle Dimension in unserem Leben

Sonntag 05. Oktober um 11.oo Uhr

 

Vortrag

“Wie die spirituellen Dimensionen unser Leben beeinflussen”

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Yoga Vidya Center Bonn

Bonner Talweg 87, 53113 Bonn

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