Politik - Vortrag - Diskussion

"Aufschwung der Extreme - sind die kleinen - extremen Parteien die neuen Großen."

Wir freuen uns Sie zu einem Kooperationsevent vom der Xing-Gruppe Rhein-Ahr-Eifel von und mit Europa-Nachrichten einladen zu dürfen.

logo_rheinahreifel_regional_udesign7klein.jpg

Design von Ursula Müller, Bonn


Dieses neue Format wird von Karl-Peter Gerigk initiiert und wird sich die aktuellen Themen der Politik annehmen.

PD Dr. Lazaros Miliopoulos — Universität Bonn : "Aufschwung der Extreme - sind die kleinen - extremen Parteien die neuen Großen."

PD Dr. Lazaros Miliopoulos

pd_dr__lazaros_miliopoulos.jpg

 

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Das Business-Forum Rhein-Ahr-Eifel lädt alle interessierten Bürger am 1. März 2016 um 19.30 Uhr zur einer Diskussion zum Thema „Aufschwung der Extreme“ ins Seta-Hotel Bad Neuenahr-Ahrweiler ein.

 

Am 13. März 2016 ist Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Die Parteien, die nicht wie die CDU oder SPD eine Politik der „Mitte“ verfolgen, haben Zulauf. Die Alternative für Deutschland (AfD) und die Linke liegen bundesweit zwischenzeitlich bei 10 Prozent, die etablierten – auch die Grünen verlieren an Zustimmung. Die Liberalen (FDP) kämpfen um den Einzug in den Landtag.

 

Dazu lädt die Xing-Gruppe, das Businessforum Rhein-Ahr-Eifel und die Internetzeitung Europa-Nachrichten“ zusammen mit der Initiative „Eukultura“ ins Seta-Hotel Bad Neuenahr zu Vortrag und Diskussion ein. PD Dr. Lazaros Miliopoulos, von der Universität Bonn referiert zum Thema "Aufschwung der Extreme" . Der Künstler, Philosoph und Honorar-Dozent an der FA Coburg, Gregor Bendel - „Brennholzverleih“, wird kommen und einiges aus kulturphilosophischer Sicht zum Problematik extremer Denkschemata sagen. Wer an dem Seminar teilnehmen möchte, kann sich über XING anmelden ( für 9.90 Euro) oder an der Abendkasse nach einem Kostenbeitrag von 15 Euro zuhören und mitdiskutieren. Eingeladen sind alle Parteien aus dem Wahlkreis Ahrweiler, die Kandidaten für den Landtag zur Wahl am 13. März 2016, deren potentiellen Wähler und interessierte Bürger. Anmeldung bei Xing:

https://www.xing.com/events/politik-aufschwung-extreme-1635454

Nach dem Vortrag wird im Podium und mit den Teilnehmern diskutiert. Warum steigen in Krisenzeiten die Zustimmungswerte für Parteien an den rechten und linken Rand? Woher kommt extremes Denken - und was macht man dagegen? Oder: Hat die Politik in den letzten Jahren versagt - und sich um die wirklichen Arbeitsfelder nicht gekümmert? Überfordert uns, die Gesellschaft und die Kommunen, die Migration nach Deutschland? Viele Fragen zu den Thema sind erlaubt. 

 

Die Vertreter der politischen Parteien aus dem Kreis sind alle eingeladen vor der Landtagswahl am 13. März 2016 ihre Position zu vertreten


Das Netzwerken selbst wird jedoch auch an diesem Abend nicht zu kurz kommen!


Lernen Sie andere Gruppenmitglieder kennen, bauen Sie das eigene Netzwerk aus und knüpfen Sie neue Kontakte.

Bringen Sie Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner mit, ich freue mich, "alte" Bekannte und "neue" Gesichter zu treffen. 
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Werbematerialien auszulegen. 


"Es werden auch dieses Mal Fotos während des Events gemacht. Mit der Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese Fotos zum Zweck der Nachberichterstattung auf der Internetseite des Businessforums Rhein | Ahr | Eifel, auf der Facebook-Fanpage, in den Internetauftritten des jeweiligen Fotografen und in Presseartikeln veröffentlicht werden." 

 

Sylivia Pitzen, Ambrassador Xing

Karl-Peter Gerigk, Europa-Nachrichten

Marion Markham, Eukultura

 

 

 

weiterlesen...

Von des Schrottes Schoenheit - Ausstellung Markus Haag

marien_neu_2pk1015_06.jpg

weiterlesen...

DIE PATHOLOGIE DAS THEATER UNTER DEM PATHOS

DIE PATHOLOGIE DAS THEATER UNTER DEM PATHOS Weberstraße 43 53113 Bonn Kartentelefon:  0228/222358  Unser SPIELPLAN im DEZEMBER  2014  Am Mittwoch, 3. zum letzten Mal:  „IN DER STRAFKOLONIE“ von Christoph Pfeiffer nach Franz Kafka Mit Enne und Guido Grollmann. Regie: Christoph Pfeiffer  

Am Donnerstag, 4: „DIE PRÄSIDENTINNEN“ von Werner Schwab Mit Ursula Michelis, Marion Minetti, Maren Pfeiffer.  Inszenierung: Walter Gontermann.  

Am Freitag, 5. und Samstag, 6.:  „AGONIE UND EKSTASE DES STEVE JOBS“ Von Mike Daisey Mit Sunga Weineck. Regie: Maren Pfeiffer  

Am Sonntag, 7.:  „TÖTUNG“ – OCCISIÓ von LLUISA CUNILÉ Mit Helga Bakowski, Maren Pfeiffer und Johannes Prill. Regie: Reinar Ortmann.  

Am Donnerstag, 11. und Freitag, 12.: „ALMA MAHLER-WERFEL – INTERVIEW MIT EINEM VAMPIR“ Eine Auseinandersetzung zu ihrem 50. Todestag. Mit Helga Bakowski und Christoph Pfeiffer  

Am Samstag, 13.: „EROTICA ROMANA“ Goethes Römische Elegien Es spielt: Enne. Regie: Christoph Pfeiffer  

Am Sonntag, 14. GASTSPIEL: theater@home mit „DRACULA“  

Am Mittwoch, 17. bis Sonntag, 21.:  „NICHT NUR ZUR WEIHNACHTSZEIT“ von Heinrich Böll Mit Karin Kroemer und EnnE. Inszenierung: Maren Pfeiffer  

Am Dienstag, 23.: „DER WEIHNACHTSABEND – EINE GEISTERGESCHICHTE“ von CHARLES DICKENS Mit Maren Pfeiffer und Martin-Maria Vogel  

Am Mittwoch, 31. um 18 und 20 Uhr: „JEDERMANN“ Nach Hugo von Hofmannsthal Mit Ruth Schiefenbusch, EnnE und Guido Grollmann. Bearbeitung und Regie: Christoph Pfeiffer .  

Beginn jeweils 20.00 Uhr                                                                                 www.theaterdiepathologie.de 

weiterlesen...

Die spirituelle Dimension in unserem Leben

Sonntag 05. Oktober um 11.oo Uhr

 

Vortrag

“Wie die spirituellen Dimensionen unser Leben beeinflussen”

poster_05.jpg

 

Yoga Vidya Center Bonn

Bonner Talweg 87, 53113 Bonn

weiterlesen...

Teilen ist das Thema

einladung_ob_joki5.jpg

weiterlesen...

Von fließendem Wein und fließenden Gedanken

 

Auststellung von Rainer Hess in Remagen/Rhein - „Wein und Sein“

 

wein_fliesst_2_rainer_hess_2012___klein.jpg

Wein fließt - Rainer Hess, 2012

 

Am 26. Januar beginnt die erste Ausstellung der Galerie Artspace K2 im neuen Jahr 2014 mit Werken des Mayschosser Künstlers Rainer Hess. Wie der Titel „Wein und Sein“ andeutet, spielt der Wein als Medium eine zentrale Rolle in dieser Ausstellung. So gewinnt der Künstler durch seine zusätzliche Tätigkeit als Winzer ganz besondere Möglichkeiten der kreativen Gestaltung, indem er mit den Mitteln der Kunst zwei anspruchsvolle Welten verbindet. Auf den ersten

Blick scheinen sich beiden Bereiche sehr zu unterscheiden, doch bei näherer Betrachtung weist die künstlerische und weinbautechnische Arbeit viele Schnittstellen auf. Sowohl beim Kunstwerk, wie auch beim Wein handelt es sich um Schöpfungen, die grundsätzlich für den Reiz der Sinne geschaffen werden. Dazu ist Handwerk, Kreativität und eine besondere geistige Haltung notwendig, denn für Kunst und Wein gelten ähnliche Regeln: der Genuss, die Offenheit und Neugier, sowie die Begeisterung, sich mit den schwierigen Fragen der Qualität auseinanderzusetzen.

 

In seinen Arbeiten vermischt Rainer Hess prinzipiell die beiden Medien, Farbe und Wein. Daraus entstehen meist abstrakte und ausdrucksstarke Gemälde, in denen der Aspekt des „fließenden Weins“ sehr häufig präsent ist. Der Zufall, die Spontaneität, sowie eine physische und naturgebundene Energie prägen viele seiner Werke. So gewinnt der Betrachter nicht nur einen eindrucksvollen Einblick in den Prozess der künstlerischen Gestaltung, sondern durch den Gebrauch des Materials Wein wird er zusätzlich mit den Rätseln der Natur und existenziellen Gegebenheiten konfrontiert. In seinen Kunstwerken geht es Rainer Hess immer um eine Suche nach dem Wesen der Dinge und dem Stoff des menschlichen Seins. Dafür gibt es kaum eine idealere Ausdrucksweise

als die Symbiose von Kunst und Wein. -Christoph Noebel-

 

Christoph Noebel, Artspace K2, Kirchstraße 2, 53424 Remagen

Tel: 02642 907750, E-mail: info@artspace-k2.com

Rainer Hess http://www.wineahrt.de

weiterlesen...

Pop on Stage: 25 Jahre "Les Eurockéennes"


Zweite Begleitausstellung zu "Generation Pop!" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

 

 

 

Zwei Mega-Trends bestimmen die Pop-Kultur der Gegenwart: große Live-Festivals und der individuelle Musikmix aus dem Internet. Dank Kanälen wie youtube oder iTunes ist jeder sein eigener DJ und hört seine Musik alleine auf dem PC, dem Handy oder dem iPod. In Festivals und Live-Konzerten wird  das Erlebnis, gemeinsam mit anderen Menschen eine Party zu feiern und die eigenen Pop-Helden leibhaftig zu sehen, spürbar. Die Fotoausstellung "Pop on Stage! 25 Jahre Les Eurockéennes" in der "PopGalerie" des Weltkulturerbes Völklinger Hütte zeigt ab Donnerstag, den 5. Dezember 2013, diese Emotionen und die Atmosphäre des großen Festivals "Les Eurockéennes" im ostfranzösischen Belfort.

 

Nach "Avant Pop - Josef Wittlich 1903-1982 | Gemälde" thematisiert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte in der "PopGalerie" damit einen zweiten Schwerpunkt aus der Welt des Pop. Die "PopGalerie" ergänzt durch wechselnde Begleitausstellungen die Großausstellung "Generation Pop!" in der Gebläsehalle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

 

"Gerade im digitalen Zeitalter ist das Erlebnis eines Live-Konzerts oder eines Festivals ein unverzichtbarer Bestandteil und geradezu die Krönung der Pop-Kultur. Das Erlebnis, die individuelle Lieblingsmusik zusammen mit anderen Menschen zu feiern und zu zelebrieren und die eigenen Pop-Helden hochleben zu lassen, ist ein emotionaler Höhepunkt für jeden Pop-Fan. In der Ausstellung "Pop on Stage! 25 Jahre Les Eurockéennes" geht es darum, diese emotionalen Themen in Fotografien zu zeigen und erlebbar zu machen. Wir sind sehr glücklich, dass wir mit "Les Eurockéennes" eines der erfolgreichsten und hochkarätigsten Pop-Festivals Europas als Kooperationspartner gewinnen konnten", sagt Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

 

Zu sehen sind 55 Fotografien aus 25 Jahren "Les Eurockéennes". Sie zeigen die Stars, das Gemeinschaftserlebnis eines großen Festivals und auch die außergewöhnliche Location des Festivals am Wasser auf einer Halbinsel. "Les Eurockéennes" ist eines der größten Rockfestivals Europas. 2013 zog es 127.000 Menschen an. Die Künstlerliste liest sich, wie ein Who is Who der Popmusik. Zahlreiche Kultbands und Weltstars wie Amy Winehouse, Depeche Mode oder David Bowie haben hier schon gespielt.

 

Die Fotos der Ausstellung "Pop on Stage!" zeigen zahlreiche dieser Stars auf und neben der Bühne: die inszenierte Bühnenshow von Kraftwerk, Frontsänger Lemmy Kilmister von "Motörhead" oder die energiegeladene Präsenz von Beth Ditto. Mit Konzertfotos von Lou Reed, Rammstein oder Iggy Pop ist "Pop on Stage!" auch eine Galerie der Pop-Ikonen. Zu spüren ist die besondere Atmosphäre von "Les Eurockéennes" – der Wechsel zwischen Erholung am Strand und explosiven Konzerten. Einige Fotos zeigen die Momente des Ausspannens, auch manche Musiker haben sich am Wasser ablichten lassen. Diese Fotos bilden einen interessanten Kontrast zu den Momenten der Begeisterung und absoluter Spannung während der Konzerte. Die emotionale Ausnahmesituation eines Pop-Festivals – die Ekstase, die Identifikation mit den Stars und auch die Momente der Entspannung - wird so erlebbar.

 

Belfort liegt etwa 250 Kilometer von Völklingen entfernt. Hier, in einer Stadt von 50.000 Einwohnern wurde 1989 die Idee eines Rockfestivals geboren, aus dem sich das Festival "Les Eurockéennes" entwickelte. Aus einer verwegenen Idee wurde ein Riesenerfolg, heute zählt "Les Eurockéennes" zu den Top-Festivals in Europa. 4 Tage und 4 Nächte feiern die europäischen Festivalgänger auf einer Halbinsel am Lac du Malsaucy ein großes Fest. Zum direkten Umfeld des Festivals zählen Städte wie Nancy, Strasburg, Basel und Freiburg. Musikalisch sind alle Sparten vertreten. Stars, Talente und Underground-Künstler spielen auf unterschiedlich großen Bühnen. Die besondere Atmosphäre des "Woodstock" in Belfort ist seine Lage im Grünen, an einem 64 Hektar großen See am Fuße der elsässischen Vogesen. "Les Eurockéennes" am Lac de Malsaucy – ein Ort, wo Träume in Erfüllung gehen. Inzwischen strömen jährlich über 130.000 Menschen zu dem Festival.

 

Die Fotoausstellung "Pop On Stage!" entstand in Kooperation mit "Les Eurockéennes". Während der Großausstellung "Generation Pop! … hear me, feel me, love me!" zeigt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte in der 500 Quadratmeter großen Verdichterhalle direkt neben der Gebläsehalle wechselnde Begleitausstellungen, die Einzelthemen des Pop-Universums ausführlich thematisieren und vertiefen. Die "PopGalerie" ergänzt so die große Überblicksausstellung in der Gebläsehalle.

 

weiterlesen...

Die EU von innen - Vortrag im Oxford-Club Bonn

oxf_eu.jpg

 

Der Oxford-Club Bonn befindet sich in der  Adenauerallee 7,  53111  Bonn - an der kleinen Straße, die zum Hotel Königshof führt, gleich links an der Ecke. Die Veranstaltung findet im 1. Stock statt.
weiterlesen...

„Baumflüstern“ im M.A.SH.

baumgeflter.jpg

 

Baumflüstern“ hat Gudrun Hillmann ihre Ausstellung im M.A.SH. - ModernArt Showroom - genannt. Die Malerin und Lyrikerin ist Mitbetreiberin der Galerie und außer Ausstellungen organisiert und moderiert sie den beliebten und inzwischen zur Tradition gewordenen Poetry Slam im ModernArt Showroom.

 

Auch wenn der Titel der Ausstellung es vielleicht erahnen lässt, so versteht sich Gudrun Hillmann nicht als Baummalerin, obwohl sie diese seit jeher faszinieren. Bäume, denen sie unterwegs begegnet, die ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen und in Skizzen festgehalten, setzt sie im Atelier in Bilder um.

In ihren ausgestellten Werken zeigt sie Bäume im Schnee, ihres Blätterkleides entlaubt. Es sind teilweise skurrile, aber auch anmutige Figuren, bizarr und poetisch zugleich die Fragmente von abgeworfenen Baumrinden. Ihre Bäume zeigen Gesicht, stehen im Dialog miteinander oder scheinen zu träumen.

Mit zartem oder kräftigem Tuschestrich gezeichnet, in Acryl oder mit Ölkreide, überwiegend auf Leinwand gemalt und als Collage bespielen die Bilder die Wände der Produzentengalerie.

Die Baumflüsterungen sind dialektal - das heißt, die Bäume sind in verschiedenen Techniken wiedergegeben.

 

Die Vernissage ist am Samstag, 26. Oktober 2013 um 16.00 Uhr

im M.A.SH. ModernArt Showroom, Kirchstraße 25 in Remagen.

Dauer der Ausstellung: 27. Oktober bis 24. November 2013

(Den nächsten Poetry Slam wird es am Samstag, dem 23. November geben).

GMH.

weiterlesen...

phoenix-THEMENTAG: Zwischen Wandel und Widerstand - Die Türkei wird 90

Am Freitag, 1. November 2013, 12.00 Uhr


Bonn (ots) - Aufgrund ihrer geografischen Lage kommt der Türkei eine Vermittlerposition zwischen Europa und Asien zu. Als Nato-Mitglied und Nachbar von Syrien, dem Iran und Irak ist sie von Anschlägen und Kriegshandlungen direkt betroffen.

Was sind die wichtigsten Werte der türkischen Gesellschaft? Welche Bedeutung hat der "Vater aller Türken", Staatsgründer Atatürk, noch heute? Beginnt sein Erbe langsam zu zerfallen? Und wie geht es weiter mit der Protestbewegung? Anlässlich des 90. Jahrestages des Bestehens der türkischen Republik präsentiert phoenix am Freitag, 1. November 2013, ab 12.00 Uhr ein rund 15-stündiges Sonderprogramm mit dem Titel "Zwischen Wandel und Widerstand - Die Türkei feiert Geburtstag".

In den vergangenen 90 Jahren hat die Türkei einen beispiellosen Wandel durchlebt. phoenix zeigt die schillerndsten Facetten des Heimatlandes der größten Migranten-Gruppe in Deutschland.

Einige Highlights:

Um 12.45 Uhr beleuchtet phoenix mit der Dokumentation "Mustafa Kemal Atatürk - Die Geburt einer Republik" die Staatsgründung. Nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches war er der Begründer der modernen Türkei und ebnete er nach dem Ersten Weltkrieg als erster Präsident den Weg aus einer weitgehend ländlichen und stark religiös geprägten türkischen Gesellschaft. War er ein genialer Visionär, dem die Türkei ihre Annäherung an die westliche Welt zu verdanken hat? Oder doch ein aufgeklärter Despot, dessen politisches Erbe noch heute die Vollendung des Demokratisierungsprozesses im Land belastet?

Die Dokumentation "Bosporus - Türkenstolz" beschäftigt sich mit den Themen, die vielen Türken besonders am Herz liegen: Staatsgründer Atatürk, Religion und Fußball. Am 10. November, dem Todestag Atatürks, steht kollektiv ganz Istanbul für einen Moment still. Bei einem Fußballspiel von Fenerbahce kann die Leidenschaft der Anhänger auch schon mal dazu führen, dass die Fans das Stadion mit einem Meer aus Pyro-Fackeln zum Leuchten bringen. Die Türken sind stolz und temperamentvoll, wenn es um ihr Land, ihre Städte oder ihre Traditionen geht.

Die Sendung phoenix-VOR ORT gegen 17.30 Uhr greift die jüngsten Geschehnisse in der Türkei auf, wie die Feierlichkeiten zum Jahrestag der Republikgründung. Im Mai 2013 war der Gezi-Park in Istanbul Ausgangspunkt für eine Protestbewegung. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und seine Regierung hielten an Plänen zum Bau eines Einkaufszentrums fest, was zu Ausschreitungen zwischen Polizei und Demonstranten führte. Wie hat sich die Lage rund um den Gezi-Park entwickelt? Sind die umstrittenen Bebauungspläne endgültig gekippt? Und welche Konsequenzen haben die Ereignisse für Erdogan und seine Partei AKP?

In "Traumstadt Atatürks - Ankara, die unbekannte Metropole der Türkei" um 18.45 Uhr wirft ARD-Korrespondent Michael Schramm einen Blick auf die türkische Hauptstadt Ankara, die sich mehr und mehr zu einer sehenswerten Metropole entwickelt. Istanbul gilt schon lange als Aushängeschild der Türkei, aber langsam tritt Ankara aus dem Schatten der Stadt am Bosporus heraus. Galerien mit türkischer Kunst, Opern, Ballett, Universitäten, sowie ein Mix aus Wolkenkratzern und osmanischen Fachwerkhäusern verleihen der Hauptstadt einen einzigartigen Charme.

In der Reportage "1001 Macht - Ein türkisches Abenteuer mit Renan Demirkan" macht sich die deutsch-türkische Schauspielerin und Autorin Renan Demirkan zusammen mit einem WDR-Team auf den Weg in das Land ihrer Eltern und auf die Spuren Atatürks. Was ist noch von seinen Reformen rund um die Trennung von Religion und Staat geblieben? Führt die religiösere Ausrichtung des Landes durch Ministerpräsident Erdogan dazu, dass die Türkei in seine traditionellen Muster zurück fällt? Demirkan spricht sowohl mit glühenden Atatürk-Verehrern als auch mit seinen Kritikern. Denn Atatürk brachte zwar die westliche Lebensweise in die Republik am Bosporus, die Religion wurde aber hinten angestellt. In Zeiten der Proteste und des Willens zur Veränderung zeigt sich nun, wie viel Freiheit sich in den letzten 90 Jahren in der Türkei entwickeln konnte - trotz oder wegen Mustafa Kemal Atatürks. -PM Phoenix-

weiterlesen...

Mobile Art in Berlin

Messe für Fotografie und Mobile Art im Museum für Kommunikation Erste Mobile Art Europe in Berlin  

München (ots) - 25. September 2013 - Vom 11. bis 13. Oktober 2013 findet im Museum für Kommunikation Berlin (www.mfk-berlin.de/mobile-art-europe) die erste Mobile Art Europe statt. Die Messe für Fotografie und Mobile Art bietet erstmals 24 Künstlern eine internationale Plattform zur Präsentation ihrer Arbeiten, die zuvor von einer unabhängigen Jury ausgewählt wurden.

Die neue Kunstrichtung "Mobile Art" ist aus der Nutzung von Smartphones und Tablets als kreativen Ausdrucksmitteln entstanden: Fotografie, Malerei, Zeichnungen sowie Film, solange ein Tablet oder ein Smartphone zur Ausführung dienten.

Das Museum für Kommunikation Berlin bildet die historische Kulisse für die von einer Jury ausgewählten Exponate aus den Bereichen Mobile Art und zeitgenössische Fotografie, die direkt vor Ort erworben werden können. Die internationalen Künstler sind während der Messetage persönlich anwesend und erhalten 100 Prozent des Verkaufserlöses.

Die Fotografen Martina Holmberg und Uwe Steinmüller gewähren in Workshops am Samstag und Sonntag einen Einblick in Arbeitstechniken mit mobilen Endgeräten und geben Tipps zum kreativen Arbeiten mit Apps. Alle Tutorial-Teilnehmer erhalten dazu gratis das Buch: "60 Tipps für kreative iPhone-Fotografie"

Veranstalter der Mobile Art Europe Messe sind die Vernissage Mediengruppe (Heidelberg), seen.by (München) und der dpunkt.verlag (Heidelberg).

Die Initiatoren möchten mit ihrem Engagement die noch junge Mobile-Art-Szene fördern und begleiten die Künstler publizistisch sowie auf Künstlermessen und Workshops. Dabei profitieren die Kunstschaffenden von den umfangreichen Netzwerken der Initiatoren, die bereits von über 4000 Fotografen und über 5000 bildenden Künstlern aus ganz Europa regelmäßig genutzt werden. Der Premium-Partner Sony stiftet den Hauptpreis des mit der Ausstellung verbundenen Wettbewerbs, den "Mobile Art Europe Award by Sony" .

Vernissage/Eröffnung: (für geladene Gäste) Freitag, 11. Oktober, 19 Uhr

Messetage:

Samstag, 12. Oktober, 10 bis 18 Uhr Samstag, 12. Oktober, 18 Uhr: Abendveranstaltung mit Vortrag von Klaus Pfeiffer, Künstler des Projektes "vernissage fotokunst" Sonntag, 13. Oktober, 10 bis 18 Uhr

Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 2 Euro

Infos & Aussteller: www.seenby.de/aktuelles/mae-ausstellung-und-rahmenprogramm http://www.vernissage-messen.de/Messen/berlin/index.html

seen.by - international fine art in Museumsqualität

Über seen.by Fotokunst & Fotolabor (www.seenby.de ) können Fotografen und Fotointeressierte Bilder kaufen, eigene Bilder in Museumsqualität drucken lassen sowie eigene Fotos professionell präsentieren und verkaufen. Mehr als 100 Bilder erreichen täglich die Redaktion von seen.by, die die besten auswählt und in einer über 60.000 Bilder umfassenden Foto-Galerie präsentiert. Das Portal hat etwa 800.000 Seitenabrufe und über 100.000 Visits pro Monat. 23.000 Newsletter-Empfänger und 9400 Facebook-Fans schätzen die Seite.

Auch auf Facebook gibt es täglich neue Bilder und Informationen: www.facebook.de/seenbyfineart

seen.by mit Firmensitz in Haar bei München ist seit April 2011 eine Tochter des Heise Zeitschriften Verlages. Neben dem deutschen Angebot betreibt seen.by auch Portale auf Englisch und Französisch.

Vernissage Mediengruppe

Die Vernissage Mediengruppe verlegt seit 1992 das führende Ausstellungsmagazin VERNISSAGE und betreut Emerging Artists in den Bereichen bildende Kunst (www.vernissage-atelier.de), angewandte Kunst (www.vernissage-angewandte-Kunst.de) und Fotokunst (www.vernissage-fotokunst.de). VERNISSAGE Ausstellungen erscheint sechs Mal jährlich zu festliegenden Erscheinungsterminen und wird ergänzt von den Formaten Online, Newsletter sowie den sozialen Medien. Die Zeitschriftenreihen des Vernissage Verlags werden mit modernsten elektronischen Medien wie zum Beispiel dem selbstentwickelten Multimedia-Guide artpad verkoppelt.

dpunkt.verlag

Der dpunkt.verlag gehört zu den führenden IT- und Fotobuchverlagen Deutschlands, organisiert Veranstaltungen im Bereich digitale Fotografie und publiziert Fotobuch-Bestseller über seinen Schwesterverlag RockyNook in den USA.

-PM by seenby-

weiterlesen...

Wissenschaft macht Spaß

Forschernacht in 300 Städten und 33 Ländern  am 27. September 2013

Wissenschaftler können mitunter ganz erstaunliche Dinge leisten. In Athen können Sie zuschauen, wie die Forscher einen Miniaturzug zum Schweben bringen und in Bewegung halten. Falsche Töne beim Singen? Kein Problem, in Düsseldorf haben Wissenschaftler eine virtuelle Anlage geschaffen, mit der Sie zum Opernstar auf dem Niveau von Placido Domingo werden. In Zagreb können Sie herausfinden, ob Stanley Kubricks Odyssee im Weltraum mehr ist als nur Sciencefiction. Oder Sie versuchen sich an der Aufklärung eines Mordes in Porto. In Santander werden Wissenschaftler demonstrieren, wie Surfer mithilfe von Physik die größten Wellen erwischen. In Perugia treffen die Besucher auf einen Lego-Roboter namens Le(g)onardo, der Portraits zeichnen kann. Wissenschaft kann auch sehr laut sein – davon können sich die Besucher in Posen überzeugen, indem sie versuchen, mit dem lautesten kollektiven Schrei einen Lärmrekord aufzustellen.

Dies sind nur einige Beispiele der absolut sehenswerten Veranstaltungen, die am 27. September im Rahmen der Forschernacht in 33 EU-Mitgliedstaaten und Nachbarländern stattfinden. In 300 Städten von Irland bis Israel teilen Forscherinnen und Forscher ihre Leidenschaft für Wissenschaft mit der Öffentlichkeit. Im letzten Jahr kamen mehr als 1 Million Besucher zur Forschernacht, davon 600 000 Kinder. Es soll Spaß machen, die Wissenschaft zu entdecken; auch die Forschung als Berufswahl soll attraktiv gemacht werden. Das Publikum wird an Experimenten und interaktiven Wissenschaftsshows teilnehmen und die Ausrüstung in Forschungslaboratorien ausprobieren können, zu denen es normalerweise keinen Zugang gibt.

Kinder sind von Natur aus neugierig und kreativ, und die Forschernacht ist eine hervorragende Möglichkeit, ihnen zu zeigen, wie cool Wissenschaft ist. Wer weiß, vielleicht werden sogar einige Mädchen und Jungen inspiriert, später brillante Forscher zu werden“, sagte Androulla Vassiliou, EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend.

Die Forschernacht wird im Rahmen der Marie-Curie-Maßnahmen der EU unterstützt. Werfen Sie einen Blick auf die City Highlights im Anhang oder suchen Sie hier nach einer Veranstaltung in Ihrer Nähe.

Hintergrund

Die Forschernacht findet jedes Jahr in ganz Europa am vierten Freitag im September statt. Diesmal gibt es Veranstaltungen in 25 EU-Mitgliedstaaten (allen außer Österreich, Dänemark und Luxemburg) sowie in Bosnien und Herzegowina, auf den Färöern, in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, Island, Israel, Montenegro, Serbien und der Türkei.

Die Veranstaltung ist stetig gewachsen: 2006 beteiligten sich 92 Städte, in diesem Jahr bereits über 300.

Die Forschernacht wird mit jährlich 4 Mio. EUR (Gesamtkosten 7,5 Mio. EUR) durch die Marie-Curie-Maßnahmen bezuschusst, mit denen die EU internationale berufliche Laufbahnen von Forschern unterstützt. In der Forschernacht soll die wichtige Rolle der Forschung für unseren Alltag veranschaulicht und die Wissenschaft als Berufsperspektive dargestellt werden. Für das künftige Wachstum in Europa, das immer stärker von Innovation bei Produkten und Dienstleistungen abhängt, ist es ganz wichtig, mehr junge Männer und Frauen für Berufe in Forschung und Wissenschaft zu begeistern.

Die Veranstaltungen der Forschernacht werden in einem Wettbewerb nach einem Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen ausgewählt.

Das Gesamtbudget für die Marie-Curie-Maßnahmen liegt für den Zeitraum 2007-2013 bei 4,7 Mrd. EUR. Diese Mittel werden fast vollständig von der Exekutivagentur für die Forschung der Kommission verwaltet. Demnächst wird das Programm in Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen umbenannt und in das neue EU-Programm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ eingegliedert. Das Europäische Parlament und die Mitgliedstaaten haben kürzlich vereinbart, dass 8 % des Gesamtbudgets von Horizont 2020 für die Marie-Curie-Skłodowska-Maßnahmen bereitgestellt werden sollen. Diese Entscheidung soll in den kommenden Wochen offiziell angenommen werden.

Weitere Informationen

Europäische Kommission: Allgemeine und berufliche Bildung http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/vassiliou/index_de.htm

Website von Androulla Vassiliou

Androulla Vassiliou on Twitter @VassiliouEU

Forschernacht 2013

Marie-Curie-Maßnahmen und Siebtes Forschungsrahmenprogramm der EU (FP7)

Innovationsunion und Strategie Europa 2020

Exekutivagentur für die Forschung

 

Quelle: EU

 

 

weiterlesen...

"Ich träume von Litauen"

Mikalojus Konstantinas Čiurlionis im Kunstmuseum von Gent


m__k__iurlionis_funken__iii_1906_autor_das_nationale_museum_von_m__k__iurlionis.jpg

M. K. Čiurlionis, Funken. III, 1906,  Autor:  Das nationale Museum von M. K. Čiurlionis

 

Am 21. September wird im Kunstmuseum von Gent in Belgien die Ausstellung von Mikalojus Konstantinas Čiurlionis „Ich träume von Litauen“ eröffnet. Diese Ausstellung besteht aus 180 Werken dieses litauischen Künstlers, zu denen auch Kunst- und Grafikwerke, Bilder und Fotografien gehören. Die Ausstellungsstücke hat das nationale Museum von M.K. Čiurlionis in Kaunas zur Verfügung gestellt.

M. K. Čiurlionis (1875–1911) ist der bekannteste litauische Künstler, ein einzigartiger Maler und ein besonderer Komponist aus dem XX. Jahrhundert. Er war gerade etwas mehr als 10 Jahre als Künstler aktiv und hat in dieser Zeit über 400 Musikstücke geschaffen und über 300 Bilder gemalt.

Während der litauischen EU-Ratspräsidentschaft werden auch die ausländischen Kunstliebhaber  die Werke von M. K. Čiurlionis näher kennenlernen können. Eines der vielfältigsten Projekte, die M. K. Čiurlionis im Ausland vorstellen sollen, ist die Ausstellung „Ich träume von Litauen“ in Gente. Diese Veranstaltung ist ein Bestandteil des Flandernfestivals in Belgien.

Die Ausstellung „Ich träume von Litauen“ bietet die Gelegenheit, die kreative Welt von M. K. Čiurlionis näher kennenzulernen, in der die künstlerischen Ideen der Neoromantik, des Symbolismus und art nouveau mit einander verwoben sind. In den Werken des Künstlers dargestellte Bilder lassen den Beobachter fast die Geräuschwelt wahrnehmen, die klare Synästhesie des Künstlers wird durch die gemeinsame Ausstellung der Bilder und Musikstücke von M. K. Čiurlionis umso mehr verstärkt.

Die Eröffnung der Ausstellung „Ich träume von Litauen“ von M. K. Čiurlionis wird durch ein Konzert des Klavierspielers Petras Geniušas und des Streichquartetts von M. K. Čiurlionis „Čiurlionis. Klang und Farbe“ am 23. September im Kunstmuseum von Gente begleitet, in dem die Musikstücke von M. K. Čiurlionis für Klavier gespielt werden.

Die Ausstellung „Ich träume von Litauen“ in Gente wird bis zum 15. Dezember dieses Jahres eröffnet bleiben. Es wird während der litauischen EU-Ratspräsidentschaft auch andere Veranstaltungen geben, die M. K. Čiurlionis der Welt vorstellen sollen, darunter Veranstaltungen in Polen, Spanien, Tschechien, Italien, Schweden, Norwegen, Russland, Japan und anderen Ländern der Welt.

 

Quelle. EU-Ratspräsidentschaft

 

 

 

weiterlesen...

Vortrag & Diskussion

»Changing Demographics and Political Landscapes in the Obama Era« 

mit


 
Dr. Mischa Thompson, Policy Advisor, Commission on Security and Cooperation in Europe, Washington D.C
Sanchia Alasia, Labor Kandidatin für das Europäische Parlament

Gabriele Gün Tank, Integrationsbeauftragte Berlin-Tempelhof,

David Mark, Vertreter des OSZE/ODIHR Büros für Roma & Sinti

Montag, 30. September 2013 | 19:00 Uhr
Ernst & Young GmbH  | Graf-Adolf-Platz 15 | Düsseldorf

Der Amerika Haus e.V. NRW lädt herzlich ein zu Vortrag und Diskussion mit Dr. Mischa Thompson, Policy Advisor, Commission on Security and Cooperation in Europe, Washington D.C., Gabriele Gün Tank, Integrationsbeauftragte Berlin-Tempelhof, Sanchia Alasia, Abgeordnete UK Parlament/ Europa Parlament Kandidatin und David Mark, Vertreter des OSZE/ODIHR Büros für Roma & Sinti.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Der Eintritt ist frei.

Beigefügt finden Sie die ausführliche Einladung inkl. Anmeldeformular sowie einer Anfahrtsskizze.

Verbindlich anmelden können Sie sich unter:

Amerika Haus e.V. NRW
Telefon: 0221 - 169 26 350
Fax: 0221 - 169 26 308 (Nutzen Sie gern auch das beigefügte Antwortformular)
E-Mail: info@amerikahaus-nrw.de
Online: http://www.amerikahaus-nrw.de/fuer-veranstaltung-anmelden.html

Amerika Haus e.V. NRW

weiterlesen...

Kulturmarken-Awards 2013 in Berlin - für die besten Marketingstrategien

Expertenjury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Oliver Scheytt nominiert 18 Bewerber für die Kulturmarken-Awards 2013

 

68908_logo_pressemitteilung_agentur_causales.gif

   

Berlin (ots) - Die Shortlist der Kulturmarken-Awards 2013 steht. Aus 92 Bewerbungen wählte eine Jury von Experten aus Kultur, Wirtschaft und Medien gestern 19 Nominierte aus. Die Kulturmarken-Awards werden verliehen für die besten Marketingstrategien von Kulturanbietern und Städten, für die kreativsten Investitionsformen in Kultur und an die engagiertesten Kulturmanager im deutschsprachigen Raum. Die Preisträger werden am 24. Oktober 2013 auf der Kulturmarken-Gala im TIPI am Kanzleramt in Berlin geehrt.

Und hier die Entscheidungen der Jury, die gestern unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Oliver Scheytt tagte:

Für den Preis "Kulturmarke des Jahres" kommen das HAMBURG BALLETT - JOHN NEUMEIER, die Wiener Sängerknaben und die Worpswede Museen in die engere Wahl.

Chancen auf die "Trendmarke des Jahres" haben das Ensemble Resonanz, das Form Zeitgenössischer Musik Leipzig mit CAGE100 und die RuhrKunstMuseen.

Für die Auszeichnung als "Kulturmanager des Jahres" hat die Jury als nominierungswürdig ausgewählt: Amelie Deuflhard (Kampnagel Hamburg), Udo Kittelmann (Staatliche Museen zu Berlin) und Prof. Dr. Peter Weibel (Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe).

Im Rennen für den Award als "Stadtmarke des Jahres" sind Basel Tourismus, Hildesheim Marketing GmbH und das Stadtmarketing "Pro Magdeburg" e.V.

In der Kategorie "Kulturinvestor des Jahres" wurden die A1 Telekom Austria AG, Heinz J. Angelehner mit dem Museum Angerlehner sowie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband für die Sparkassen-Finanzgruppe nominiert.

Für die Auszeichnung "Förderverein des Jahres" kommen in Betracht: der Dombauverein Hohe Domkirche Hildesheim e.V., der Freundeskreis des Germanischen Nationalmuseums - die Aufseßigen und die Nthusiasten - Junge Freunde des Nationaltheater Mannheim.

Die Kulturmarken-Awards werden 2013 bereits zum achten Mal vergeben. Auf der Gala treffen sich auch dieses Jahr mehr als 550 Entscheidungsträger und Kommunikatoren aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien zur feierlichen Preisverleihung im TIPI am Kanzleramt. Unterstützer sind die Deutsche Post DHL und Der Tagesspiegel.

Die Veranstaltung ist der Höhepunkt des KulturInvest-Kongresses in Berlin. Dieser Branchentreff für Kulturmanagement, -marketing und -investment findet dieses Jahr am 24. und 25. Oktober 2013 in den Verlagsräumen des Tagessspiegel am Askanischen Platz statt. Weitere Informationen: http://www.kulturmarken.de/kulturmarken-award

weiterlesen...

"Das Kunstseidene Mädchen" im Bad Breisiger Jugend- und Kulturbahnhof

 

Am Mittwoch, dem 4. September war der Theatersaal im Bad Breisiger Jugend-und Kulturbahnhof bis auf den letzten Platz gefüllt.

Das Stück: „Das Kunstseidene Mädchen“.


theater_kopie.jpg

Bilder von Sonja Knyssok

 

Die Darstellerin dieser One-Woman-Darbietung: Cynthia Thurat.

 

Mit einem Koffer kommt sie zur Tür herein und nimmt an einem Bistrotisch platz…und beginnt zu erzählen: In der Rolle des kunstseidenes Mädchen Doris, das anfangs noch recht naiv, und weniger „kunstseiden“ vom Rhein in die Großstadt Berlin zieht, um dort ein „Glanz“ zu werden. Denn das ist das allergrößte: Auf der Leinwand zu glänzen. Doch die Realität sieht natürlich anders aus. Prostitution und Gewalt sind Doris ständige Begleiter und sie droht oft endgültig in dieses Milieu abzurutschen.

Immer sind da jedoch neue kleine Hoffnungsschimmer, und mit mehr als einer Prise Galgenhumors schafft es das Mädchen Doris immer wieder, sich erneut aus dem Sumpf zu kämpfen…nur um sich alsbald der nächsten Enttäuschung gegenüber zu sehen.

Ganz wunderbar schafft Cynthia Thurat hier den Wechsel von immer neu aufkeimendem Optimismus, Humor, erneuter Enttäuschung und tiefer Niedergeschlagenheit. Das, woran viele Schauspieler ihr Leben lang feilen, gelingt ihr scheinbar mühelos: Gefühlstiefe auszudrücken. Nur dadurch wird der Charakter der Doris, die sich einfach nicht unterkriegen lässt, erst so greifbar und glaubwürdig. Man möchte selbst mit ihr weinen, lachen, ihr die Daumen drücken oder ihr von fragwürdigen Unternehmungen abraten.

 

Die gelegentlich vorbeifahrenden oder haltenden Züge am Bahnhof von Bad Breisig stören diese Aufführung nicht. Im Gegenteil, sie betonen die Reise des Charakters der Doris, die stetig weiterziehen muss mit ihrem Koffer und wenigen Habseligkeiten in den harten 30er Jahren. Von Provinz zu Großstadt, von Männerbekanntschaft zu Männerbekanntschaft.

 

Cynthia Thurat, ähnlich der Figur der Doris, am Rhein (Bad Breisig) aufgewachsen, und in die Grosstadt gezogen, sieht aber ansonsten nur wenig Parallelen zu der Rolle.

Aber natürlich kennt sie als Schauspielerin auch die gelegentlichen Frustrationen und Träume, die nicht in Erfüllung gehen, Ob nun in der Liebe oder im Beruf.

Da das auch die Kernthemen des Stückes sind, fällt es dem Zuschauer leicht, sich mit Doris zu identifizieren und sie auf ihrer Achterbahnfahrt der Gefühle zu begleiten.

Anders als Doris ist Cynthia Thurat glücklicherweise kein “Glanz“ geworden, sondern eine ernstzunehmende Schauspielerin, die an deutschen Bühnen ebenso zu Hause ist wie in Kinofilmen. Als Hauptagentin Polly Zist war sie 2010 in „CSI: Kowelenz - Zwei Leichen ist eine zu viel“ zu sehen. Auch aus der Serie „Cobra 11“ werden sie viele kennen.

 

Cynthia Thurat lebt in Hamburg und arbeitet derzeit am „Theater Partout“ in Lübeck.

 

Die Autorin des Romans, Irmgard Keun, wurde schon zu ihrer zeit für die deutliche Sprache, die zur neuen Sachlichkeit zugeordnet wurde, von Kurt Tucholsky gelobt: “ Eine schreibende Frau mit Humor, sieh mal an! Hurra! Hier arbeitet ein Talent!“.

Die Bühnenfassung ist allerdings auch zu loben. Ein Ein-Personen-Stück stellt den Autor nun mal vor besondere dramaturgische Herausforderungen. Die Autorin der Bühnefassung ist die Dramaturgin des Koblenzer Stadttheaters, Anna Zimmer. Die Idee der Rahmenhandlung, in der das Kunstseidene Mädchen mit einem Koffer in der Grosstadt ankommt, hat das Stück ihr zu verdanken.

Die Idee, das Stück passender weise im Kulturbahnhof von Bad Breisig aufzuführen, kann man aber auch als gelungen betrachten. - Sonja Knyssok-

weiterlesen...

Sprachgenies an Europas Schulen gesucht

Anmeldefrist für EU-Wettbewerb läuft

02.09.2013 Europa sucht wieder die besten Nachwuchsübersetzer und startet dazu heute (Montag) den EU-Wettbewerb "Juvenes Translatores".

sprachgenies_logo.jpg

Mitmachen dürfen alle Schülerinnen und Schüler des Geburtsjahrgangs 1996. Die einzelnen Schulen dürfen jeweils bis zu fünf Teilnehmer anmelden. Die Frist dafür läuft bis zum 20. Oktober. Thema des Wettbewerbstextes sind anlässlich des Europäischen Jahres der Bürgerinnen und Bürger 2013 die Vorteile, die die Unionsbürgerschaft  den Bürgern bietet. Der Übersetzungswettbewerb wird am 28. November an allen ausgewählten Schulen gleichzeitig durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler übersetzen einen Text von einer Seite aus einer der 24 EU-Amtssprachen in eine andere, wobei sie die Ausgangs- und Zielsprache frei wählen können. Übersetzerinnen und Übersetzer der Europäischen Kommission werden für jedes Land eine Siegerin oder einen Sieger auswählen, die am 8. April 2014 zur Preisverleihung nach Brüssel eingeladen werden. Der deutsche Gewinner im letzten Jahr war Valentin Donath von der Salzmannschule Schnepfenthal in Thüringen. Informationen zu den Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

Quelle EU

 

 

weiterlesen...

Das philosophisch-psychologischen Kaffeehaushausgespräch

 

30.August 2013. Achtsamkeit als Weg der Befreiung mit Lama Dzogchen Pönlop Rinpoche im großen Theatersaal des Augustinums Bonn

 

pnlop.jpg

 

Achtsamkeit als Weg der Befreiung mit Lama Dzogchen Pönlop Rinpoche -


Am Freitag, den 30. August 2013 steht in Bonn der 2. Besuch und öffentliche Vortrag von Dzogchen Pönlop Rinpoche bevor, der u.a. spiritueller Leiter des Kamalashila Instituts in der Eifel ist. Dzogchen Pönlop Rinpoche ist ein in Seattle (USA) lebender tibetischer Lama, der weltweit bekannt ist und dessen Bücher im englischen Sprachraum offenbar eine hohe Auflage erreicht haben. Auch die deutschen Übersetzungen von "Rebell Buddha", "Der große Augenblick" und "Der Geist überwindet den Tod" sind allesamt ausgezeichnete und besondere Werke.


Dzogchen Pönlop Rinpoche – ist Gelehrter, Dichter, Maler und Kalligraph - gehört zu der herausragenden jungen Generation von Gelehrten des tibetischen Buddhismus. Er hat das Nithartha-Studienprogramm entwickelt, um die klassische Tradition des buddhistischen Studiums in eine moderne Form zu übertragen. Er widmet viel Zeit und Energie seinem Bemühen, einen authentischen westlichen Buddhismus zu entwickeln.


Mehr über Dzogchen PönlopRinpoche:http://dpr.info/biography.DE.htm

 

Der Veranstaltungsort ist diesmal der Theatersaal des Seniorenwohnhauses "Augustinum" in Bonn-Castell direkt am Rhein. Karten mit nummerierten Sitzplätzen gibt es zu 14,- € und man kann sie direkt im Kamalashila Institut in der Eifel bestellen. 2011 wollten ca. 350 Menschen seinen Vortrag hören, doch nur etwa 200 passten in den Vortragssaal im Rheinischen Landesmuseum, weswegen man diesmal einen größeren Saal gewählt und einen Vorverkauf organisiert hat. Es wird Restkarten an der Abendkasse geben.

 

 

Veranstaltungsort: Augustinum Bonn, Römerstraße 118, 53117 Bonn
Freitag, 30. August 2013, 19.30 Uhr
Eintritt: 14 Euro (An der Abendkasse nur Restkarten erhältlich.)Infos und Kartenvorverkauf im Kamalashila Institut:
Telefon: 02655 939040, Email:
office@kamalashila.de

 

 

weiterlesen...

Design als Mittel des sozialen Wandels

originale/header_europanachrichten_klein_halb.jpg

Wien (ots) - Die Universität für angewandte Kunst Wien veranstaltet am 26. und 27. September das internationale Symposium SOCIAL DESIGN - PUBLIC ACTION, das sich Social Design als wesentlichem Bestandteil kommunalen und transkulturellen Austausches im städtischen Umfeld widmet. Thematisiert werden die zahlreichen sozialpolitischen wie kulturellen, aber auch ökologischen und ökonomischen Herausforderungen und Verantwortungen im Wandlungsprozess des urbanen Netzwerks. In diesem Kontext wird Social Design als bedeutsames Vehikel im Gestaltungs- und Wandlungsprozess des gesamten urbanen Netzwerks jenseits traditioneller architektonisch-stadtplanerischer und politischer Konventionen erörtert.

Initiiert wurde die Veranstaltung vom neuen Masterstudium der Angewandten "Social Design. Arts as Urban Innovation", unter der Leitung von ao. Univ-Prof. Mag.arch. Anton Falkeis. Ziel ist es, neue und proaktive Herangehensweisen vorzustellen, die ihre konzeptionelle Stärke aus einem grundlegenden Verständnis multidisziplinärer Ansätze im Umgang mit sozialen Strukturen ziehen. SOCIAL DESIGN - PUBLIC ACTION verbindet Positionen der theoretischen Wissenschaften mit praktischen Beispielen räumlicher und soziokultureller Koproduktion und bittet international anerkannte ReferentInnen verschiedenster Disziplinen wie Architektur, Soziologie, Kunst und Stadtplanung zu Wort. Kuratiert und moderiert wird das Symposium von Lukas Feireiss.

Zwtl.: ReferentInnen

Alfredo Brillembourg, USA / Anton Falkeis, Österreich / Peter Fattinger, Österreich / Beatrice Galilee, UK / Anil Kumar Gupta, Indien / Jeanne van Heeswijk, Niederlande / Marisa Mazria Katz, USA / Hubert Klumpner, Österreich / Steve Lambert, USA / Thomas Lomée, Belgien / Constanza Macras, Argentinien / Leonidas Martin, Spanien / Emeka Okereke, Nigeria / Oliver Percovich, Afghanistan / Alexander Römer, Frankreich / Saskia Sassen, USA / Tatjana Schneider, UK / Ion Sorvin, Dänemark

Das Programm sowie ausführliche Informationen zu den ReferentInnen finden Sie unter www.dieangewandte.at.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung an pr@uni-ak.ac.at bis 23.9. wird gebeten.

weiterlesen...

Heinke-Ursel Lüttschwager: „Phänomenologie“


Photographien in Schwarz-Weiss beim Remagener Kunstsalon

baeume3.jpg


Am 31. August 2013 beginnt die nächste Ausstellung in der Galerie Artspace K2 mit Werken der Künstlerin Heinke-Ursel Lüttschwager; die offizielle Vernissage findet jedoch erst am 14. September gemeinsam mit der Eröffnung des 7. Remagener Kunstsalon statt. In
ihrer analogen schwarz-weiß Photographie erforscht sie das Wesentliche und die
fundamentalen Grundlagen der Dinge, die sie weitgehend in der Natur entdeckt. Mit ihrer Kamera hält sie unmittelbare Er
scheinungen oder Phänomene fest, ohne in erster Instanz ein konkretes Konzept zu
verfolgen. In diesem Sinne orientiert sie sich an den Erkenntnistheorien des Philosophen Edmund Husserl, der in seinen Thesen der„Phänomenologie“ eine klare Trennung zwischen der objektiven
Betrachtung eines Gegenstandes und seiner subjektiven Wahrnehmung fordert. Lüttschwager spielt in ihren Photographien mit dieser Thematik, denn sie versucht, Motive aufzuzeigen, die zwar in  unreflektierter Weise präsent sind, sich jedoch in unterschiedlichen Weisen erkennen und geistig verarbeiten lassen. Erst der „zweite Blick“und die intensive
Auseinendersetzung verleiht den Werken ihre subjekt ive Wahrnehmung. Zu den unterschiedlichen Sinneseindrücken der Arbeiten von Lüttschwager gehört demnach immer auch das Element der Überraschung. Abgesehen von ihren philosophischen Grundgedanken b
ieten die Arbeiten von Heinke-Ursel Lüttschwager eine besonders reduzierte
Ästhetik. Die Motive ihrer Aufnahmen sind meist schlicht, ermöglichen jedoch vielschichtige Sichtweisen, die den Betracht er auffordern, sich auf
unterschiedlichen Betrachtungsebenen mit den gezeigten Phänomenen zu beschäftigen. Die Ausstellung bietet demnach mit ihrem hohen
inhaltlichen Anspruch ein besonders sehenswertes Kunsterlebnis.

C. Noebel
weiterlesen...

Dessau feiert das 16. Bauhausfest

originale/header_europanachrichten_klein_halb.jpg

Konzerte, Installationen und Interaktionen rund um Walter Gropius' weltberühmtes Gebäude 

Dessau (ots) - In Dessau startet am 6. und 7. September das 16. Bauhausfest. Freunde der klassischen Moderne erwartet ein Erlebnis der Extraklasse mit experimentelle Projekten, Rauminstallationen, Musik, Tanz und Gastronomie - vor allem aber: Bauhaus zum Mitmachen. Das weltberühmte Bauhausgebäude von Walter Gropius steht wieder im Zentrum des neuen Festes, das diesmal unter dem Motto "Bunt gewürfelt" steht und von der Stiftung Bauhaus Dessau gemeinsam mit der Stadt Dessau-Roßlau und dem Anhaltischen Theater ausgerichtet wird. Das Motto zielt auf Gropius' Ausspruch "Bunt ist meine Lieblingsfarbe!" Hinzu kommen die Würfel, die sowohl Synonym für Spiel sind, als auch eine Verbindung zur kubistischen Formensprache des Bauhausgebäudes ziehen. 

Erneut ist Dessau eine Plattform für Studierende deutscher Gestaltungshochschulen: Das Fest zeigt zahlreiche studentische Arbeiten, die in Kooperation mit der Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle, der Weißensee Kunsthochschule Berlin, der Hochschule Anhalt und der BTU Cottbus-Senftenberg entstanden sind. Ein Highlight in diesem Jahr wird außerdem die Joint Broadcasting Eventreihe Connecting Cities (Public Art Lab Berlin) sein. Diese vernetzt die öffentlichen Räume ausgewählter Großstädte Europas und Nordamerikas miteinander. So werden auch das Dessauer Bauhausfest und seine Besucher in verschiedenen interaktiven Kunstprojekten mit anderen Kunst-Veranstaltungen wie der Ars Electronica in Linz oder dem And-Festival in Liverpool verbunden. 

Das Berliner Künstlertrio Holger Mader, Alexander Stublic und Heike Wiermann wird die formstrenge Architektur des Bauhauses an exponierten Teilen der Fassade spielerisch aufbrechen und farbenfroh umgestalten. Mit dem "Urban Circus" gibt die ortsansässige Künstlerinnenverbindung "Studio Alma" eine bunte Manege aus Farben, Formen und Bewegung frei. 

Der experimentelle Charakter, die künstlerische Vielfalt, vor allem aber auch die Spielfreude setzt sich im musikalischen Programm fort. Mehr unter www.bauhaus-dessau.de/bauhausfest2013

Quelle: Stiftung Bauhaus Dessua

 

weiterlesen...

Die Band aus der „The Beatles“ wurden: „The Quarrymen“ eröffnen die Ausstellung „Generation Pop!“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

 

hear me, feel me, love me...

 

rod_davis.jpg


Rod Davis von "The Quarrymen" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Iris Maurer

 

Mit mehreren Konzerten und schon einen Tag vor der eigentlichen Eröffnung feiert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte am Samstag, den 14. September 2013, die neue Ausstellung „Generation Pop! … hear me, feel me, love me!“. Stargast sind „The Quarrymen“ – die Band aus der um 1960 „The Beatles“ wurden. Sie versetzen die Besucher des Weltkulturerbes Völklinger Hütte zurück in die Zeit des Rock’n Roll der späten fünfziger Jahre und geben einen einzigartigen Einblick in die Kultur, aus der sich die „Beatles“ entwickelten. Wegen der Eröffnungskonzerte ist auch die Ausstellung „Generation Pop!“ in der Gebläsehalle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte am Samstag, den 14. September 2013, ab 10 Uhr geöffnet. Der Eintritt zu den Konzerten und der Eintritt in die Ausstellung „Generation Pop!“ ist am Samstag, den 14. September 2013, kostenfrei.

 

The Quarrymen“ sind Teil der Pop-Geschichte. Sie wurden Mitte der fünfziger Jahre in Liverpool von John Lennon gegründet und auch Paul McCartney und George Harrison spielten in der Band. „The Quarrymen“ waren eine britische Skifflegruppe, die Folk, Jazz und andere Einflüsse miteinander verband und deren Vorbilder Elvis Presley und Jerry Lee Lewis waren. Nach mehreren personellen Wechseln wurden aus „The Quarrymen“ die Band „The Beatles“ - der Rest ist Geschichte.

 

Seit 1997 gehen einige der ursprünglichen Musiker mit ihrer Band „The Quarrymen“ wieder auf Tour und geben Konzerte in Kanada, Japan, Kuba, Russland, den USA und in zahlreichen europäischen Städten. Die heutigen „Quarrymen“ spielen die Musik, die auch die „Quarrymen“ der fünfziger Jahre spielten. Insofern gibt das Konzert im Weltkulturerbe Völklinger Hütte einen einzigartigen Eindruck in die Kultur des Skiffle und Rock’n Roll, aus der sich die „Beatles“ entwickelten. Das Konzert beginnt um 16 Uhr in der Gebläsehalle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

 

Schon um 15 Uhr lädt die Led Zeppelin-Tribute Band „Custard Pies“ die Besucher des Weltkulturerbes Völklinger Hütte auf eine Zeitreise in die siebziger Jahre ein. Erklärtes Ziel der „Custard Pies“ : der Atmosphäre und dem Klang eines Led Zeppelin-Konzerts möglichst nahe kommen. Selbst kritische Led Zeppelin-Fans zeigen sich von ihren Aufritten begeistert.

 

Elektronische Musik des 21. Jahrhunderts bieten ab 18 Uhr die „Robot Scientists“. Die Saarbrücker DJs haben sich in der internationalen Elektro-Szene etabliert und kamen beispielsweise unter die Top 20 der Jahrescharts des New Yorker Kultradios „Beats in Space“. Kein Wunder dass sie auch schon auf dem „Electro-Magnetic“-Festival im Weltkulturerbe Völklinger Hütte aufgetreten sind.

 

Zur Eröffnungsfeier von „Generation Pop! … hear me, fee me, love me!“ sprechen ab 17 Uhr der Aufsichtsratsvorsitzende des Weltkulturerbes Völklinger Hütte, Minister Heiko Maas, der Intendant des Saarländischen Rundfunks, Prof. Thomas Kleist, als Medienpartner der Ausstellung und Prof. Dr. Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte

 

.-Quelle: Weltkulturerbe Völklinger Hütte-

weiterlesen...

Zeit und Unendlichkeit

Die dritte Gruppenausstellung zum Jahresthema ZEIT greift ein Zitat unbekannter Herkunft auf: Meine Uhr ist stehen geblieben, meine Zeit ist unendlich geworden.

zeit_und_uneendlichkeit.jpg

Beim Begriff der Unendlichkeit handelt es sich um eine „abstrakte“ Größe. Die räumlichen oder zeitlichen Grenzen sind aufgehoben. Die beteiligten Künstlerinnen - Silvia EHRENREICH, Sonja HENISCH, Valerie KELLNER, Daniela MAUSS, Svenja REITHNER und Bernadette STUMMER setzen sich in ihren Werken mit diesem Phänomen auseinander. Sie greifen darin – als verschlüsselte Botschaften - Bildmotive wie Engel, Muscheln, Früchte oder Spiralformen auf, die als Symbole für Unsterblichkeit und Ewigkeit, aber auch Fruchtbarkeit und Sexualität gelten. Die Schönheit, die durch zeitbedingten Verfall zu Tage tritt, wird ebenso thematisiert wie immer wiederkehrende Zeitzyklen.

Silvia EHRENREICH hat für die Serie ANGELS ARE… vorhandene Werke - Fotografie und gemalte Bilder – überarbeitet: teilweise übermalt, teilweise mit Linoldruck und Monotypie neu gestaltet – zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Engel stehen unter anderem für Spiritualität und sollen als „Boten Gottes“ den unendlichen Abstand zu den Menschen überbrücken.

Sonja HENISCH ist mit MUSCHEL IM MORGENROT (Tod und Neugeburt im Fokus) und MUSCHEL MIT BERGKRISTALL (der Blick durch die geborstene Muschel lässt eine Uhr mit Zeigern erkennen) vertreten. Muscheln, Stacheldraht, Spiralen, Blüten und Licht verwendet die Künstlerin immer wieder als Symbole.
Valerie KELLNER erweitert die Schönheit, die durch das Vergehen der Zeit entstanden bzw. freigelegt worden ist, um Facetten, die erst durch den zeitbedingten Zerfall zum Vorschein kamen und die bei Betrachtung eine Geschichte zu erzählen haben. Um diese Wirkung zu erzielen, wendet die Künstlerin eigene Techniken an, die Dreidimensionalität erzeugen, zum Beispiel Mischtechnik in Kombination mit Applikationen aus Karton.

Daniela MAUSS zeigt in ihren Bildern Inhalte mit verschlüsselten Botschaften, wie den Apfel, der seit der Antike als Symbol für Fruchtbarkeit, Unsterblichkeit und ewige Jugend gilt und so wie die Birne auch eine starke sexuelle Komponente hat. Blumen wie Orchideen stehen für Weiblichkeit und Jugendlichkeit, das Fleißige Lieschen (Impatiens) hingegen für Beständigkeit, da es das ganze Jahr über blüht. Die GESTRANDETE MUSCHEL symbolisiert das Vergehen des Leiblichen, ihre leere Schale hingegen Unendlichkeit.

Svenja REITHNER setzt sich im dreiteiligen Werk GREEN COUPLE mit der Schwierigkeit des Menschen auseinander, seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und der Option, dass „Zeit alle Wunden heilen kann“. In den beiden anderen Werken werden die Jahreszeiten dargestellt: bei CIRCLE OF LIFE in der Form von Wirbeln, als Kreislauf in sich sowie in einem übergeordneten Ganzen. Das Triptychon TREE SEASONS hat die Absurdität der Zeit zum Inhalt, gebunden an Ereignisse, an eine vordefinierte Zeitspanne, durch die wiederum ein unendlicher Kreislauf entsteht, aber auch das „Verschwinden“ der vier Jahreszeiten, weshalb sie „nur“ drei Bäume im Jahreswechsel gemalt hat.

Bernadette STUMMER präsentiert ihre Werkserie zum Thema in Form von Projekt-Skizzen in einer Mappe (work in progress) und Bildern an der Wand, ergänzt durch eine filmische Arbeit zum Zeitfluss. Mathematisch-abstrakte „kalenderblattartige“ Zeichnungen und Bilder in Mischtechnik mit Photoanteilen auf Papier folgen Überlegungen zum „immerwährenden Hier und Jetzt“ an der Schnittstelle von unendlicher Vergangenheit und unendlicher Zukunft, deren Qualität vom Handeln des aktuellen Moments, dem „Tuning“ der Momententscheidung bestimmt ist.

 
Firmenportrait:
verein::kunst-projekte:: der [galerie]studio38 zvr 123612155
Kontakt:
office@galeriestudio38.at

ZEIT und UNENDLICHKEIT :
Silvia EHRENREICH
Sonja HENISCH
Valerie KELLNER
Daniela MAUSS
Svenja REITHNER
Bernadette STUMMER
Vernissage am Dienstag, 16. September 2013, 19 Uhr
Ausstellung bis zum 31. Oktober täglich von 10-2 Uhr
Cafe Club International C.I. Payergasse 14, 1160 Wie

 

Quelle: Kunstpressemeldungen / Wien

weiterlesen...

Finalisten der RegioStars 2014 stehen fest

eu_regio_projekte.jpg

Auszeichnung der besten EU-Regionalpolitikprojekte

In Brüssel sind heute die Finalisten für die RegioStars 2014 bekannt gegeben worden, mit denen die inspirierendsten und innovativsten regionalen Projekte ausgezeichnet werden. Die RegioStars-Jury hatte die 19 Finalisten unter 80 aus den EU-Regionalfonds unterstützten Projekten auf Grundlage von vier Kriterien ausgewählt: Innovation, Auswirkungen, Nachhaltigkeit und Partnerschaft.

Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik, kommentierte die Auswahl: „Die 19 Projekte, die die Jury ausgewählt hat, stehen für eine ganz konkrete Regionalpolitik. Sie veranschaulichen, welch exzellente Arbeit vor Ort geleistet wird, und zeigen, wie innovativ und dynamisch die Regionen in ganz Europa unsere Mittel einsetzen, um Wachstum und Arbeitsplätze zu schaffen. Und genau darum geht es bei der Wachstumsagenda Europa 2020: um neue Lösungsansätze für gemeinsame Herausforderungen wie Jugendarbeitslosigkeit, Umweltverschmutzung und Klimawandel, die Lebensqualität in unseren Städten und fehlende Wachstums- und Erfolgsmöglichkeiten für kleine Unternehmen. Ich bin sehr beeindruckt von der Qualität der ausgewählten Projekte. Sie sind für andere in ganz Europa ein Inspirationsquell. Schließlich sind es die Projekte selbst, von denen der Erfolg der Regionalpolitik und ihre Investitionen in die Entwicklung der Wirtschaft letztendlich abhängen.“

Die Finalisten kommen aus Regionen und Städten aus 17 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Spanien, der Tschechischen Republik, Ungarn und dem Vereinigten Königreich.

Sie werden ihre Projekte der Jury unter dem Vorsitz des ehemaligen Präsidenten des Ausschusses der Regionen, Luc Van den Brande, am 8. Oktober auf der 11. jährlichen Europäischen Woche der Regionen und Städte (OPEN DAYS 2013) präsentieren. Die Gewinner werden am 31. März 2014 auf der Preisverleihungszeremonie mit EU-Kommissar Hahn ermittelt.

Die Kategorien spiegeln die Prioritäten der Wachstumsagenda Europa 2020 wider:

  • Intelligentes Wachstum – KMU-Innovation: Unterstützung von Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum in kleinen und mittleren Unternehmen

  • Nachhaltiges Wachstum – Grünes Wachstum und grüne Arbeitsplätze dank Biowirtschaft: nachhaltige Investitionen in die Biowirtschaft

  • Inklusives Wachstum - Arbeitsplätze für die jüngere Generation: Unterstützung bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit

  • CityStar - Investitionen in nachhaltigen öffentlichen Nahverkehr in den Städten: Unterstützung der Entwicklung von Strategien zur Behebung von Verkehrsproblemen in unseren Städten.

Die RegioStars 2013 gingen an Vorzeigeprojekte in Berlin, Porto (Portugal), dem Nordwesten von England, Warmińsko-Mazurskie (Polen) und Litauen. Sie wurden in den Kategorien Forschung und Entwicklung, Ressourceneffizienz in KMU, soziale Innovation, nachhaltige Stadtentwicklung und Videowerbung für die EU-Regionalpolitik vergeben.

Hintergrund

Mit den RegioStars werden bewährte Verfahren in der Regionalentwicklung ausgezeichnet und originelle und inspirierende Projekte ins Rampenlicht gerückt, die anderen Regionen als Vorbild dienen könnten.

Für die RegioStars können alle EU-Regionen Projekte vorschlagen, die im Rahmen der EU-Regionalpolitik seit dem 1. Januar 2000 finanziell unterstützt worden sind. Seit Einführung der RegioStars im Jahr 2008 kamen die meisten Bewerbungen aus Österreich, Belgien, den baltischen Staaten und Wales.

Auf den OPEN DAYS 2013, die vom 7. bis zum 10. Oktober 2013 in Brüssel stattfinden, haben die Finalisten die Möglichkeit, ihre Projekte vorzustellen und zu erläutern. Dabei werden hunderte von Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik mit Sachverständigen und Fachleuten aus der Praxis über Regionalpolitik diskutieren. Die diesjährigen OPEN DAYS finden in einer wichtigen Phase statt, da die Regionen und Städte Europas die letzten Vorbereitungen für die vor Kurzem reformierte EU-Kohäsionspolitik für den Zeitraum 2014-2020 treffen.

Weitere Informationen:

Quellen. EU

weiterlesen...

EUkultura - Überparteilich - Überkonfessionell - Unkonventionell -

Eukultura ist ein Freundeskreis von Menschen unterschiedlichster Lebensgeschichte und Hintergründe und verfolgt keine parteiliche oder konfessionelle Ziele - bis auf das: Wir wollen Menschen zusammen bringen, um über die Kultur Europas zu sprechen und Verstehen und Verständnis für politischen und soziale Entwicklungen der Geschichte und Gegenwart für die Zukunft zu wecken.

-kpg-

weiterlesen...

600 Stunden nach Santiago de Compostela

 

„Wem müssen wir das beweisen?“

 

2010_0225ockenfelsarno0001.jpg

Arno Ockefels liest und erläutert seine Pilgerreise

 

Der Raum in der Galerie von Christoph Noebel, dem „Artspace K2“ am Rathaus in Remagen ist voll besetzt. Die Luft ist schwer„ An den Wänden die Bilder von Wolfgang Kutzner der Ausstellung ´Der Langsame sieht mehr´ „Es ist eine Liebesgeschichte“, sagt Arno Ockenfels, als er zu lesen beginnt. Er liest aus seinem Buch: „Das Ziel nicht vergessen, den Mut nicht verlieren“ - ein sprachlich illustriertes Tagebuch der Pilgerreise mit seiner Frau „Gitti“ von Remagen nach Santiago de Compostela- auf dem Jacobsweg.

Am 58. Tag, den 27. Mai 2008, kreuzen Sie die D 113, die weiter nach Pied de Born führt. Es regnet und es ist kalt in Frankreich. „Wem müssen wir das beweisen“ - erzählt Arno von dem Zweifel, den er und Gitti haben. Sie wollen schon aufgeben, sagt er. Aber es scheint sie etwas anzutreiben. „Das machen wir zum letzten Mal“ beschreibt er seinen Ausbruch am Ende des Tages – durch das „Sumpfloch“. Doch sie gehen weiter. Es ist eine Wanderschaft, die das Leben bezeichnet. Mit Krankheit, Müdigkeit, Schmerzen, Blasen an den Füßen – und Entscheidungen.

“Ein langer Atem ist nötig – für die Pilgerschaft – zu der auch das Buch gehört“ sagt Arno. Straße oder Steg – wie auf der Route Napoleon? Immer steht man vor Entscheidungen. Nimmt man den ausgebauten Pilgerweg – oder den kürzeren Pfad. Den Strom der Pilger immer im Blick – auch in Spanien –. Ein Halt in der Casa Sabina an der Carretera Francia. Die Pilgerbetten sind karg und günstig, wenn der Wanderer keine zu hohen Ansprüche hat, schildert Arno.

Die Tage scheinen ähnlich strukturiert. Nach der Übernachtung in nicht allzu schlichten Unterkünften, denn Arno wollte sich nicht allzu sehr kasteien, brachen Gitti und Arno um halb acht auf. Mittags suchten sie ein Gasthaus, von denen es reichlich gab, auf dem Weg. In Frankreich musste man immer genügend Wegzehrung dabei haben. In Spanien gab es nach jeder Weggabelung Trinkwasser. Dann abends nach etwas 30 Kilometern in Durchschnitt am Tag, suchten die sich Pilger das Nachtquartier. Unterwegs beten sie den Rosenkranz. Dieser meditative Charakter der Tagesstruktur findet sich im Buch wieder.

Am 11. April 2010 – nach sieben Jahren und acht Etappen, 95 Tagen, 600 Stunden stehen sie in der Kathedrale von Santiago de Compostela. Die Frage ob Religiösität oder touristische Neugier der Anstoß war, beantwortet Arno: „Nachdem Gitti Kenn Follets ´Säulen der Erde´ gelesen hat - spürte ich ihren Wunsch diesen Weg nach Santiago den Compostela zu gehen – ich gab dem nach". Arno und Gitti hatten Dispute und rauften sich zusammen. Schließlich hat den Weg ihre Liebe gestärkt, beschreibt Arno – humorvoll und in plastischer Sprache.

Arno Ockenfels wurde 1959 geboren und wuchs in dem kleinen Eifeldorf Franken/Gemeinde Sinzig auf. Als seine Eltern eine Schreinerei und ein Möbelgeschäft in Kripp bei Remagen eröffneten, zog die Familie um. Nachdem er 1978 das Abitur abgelegt hatte, begann er, an der Universität Bonn Mathematik zu studieren. 1987 stieg er in das elterliche Geschäft ein und übernahm später zusammen mit seinem Bruder die Geschäftsleitung. Seit 2006 ist er Mitglied im Beirat des GfM-Trend-Einkaufsverbundes.In den 80er Jahren unternahm Arno Ockenfels einige ungewöhnliche Reisen, u. a. eine Bahnfahrt nach Südchina und eine Atlantiküberquerung im Winter mit einem polnischen Frachtschiff. Für seine Hobbys Schachspiel, Hochseesegeln und sein Rennrad lässt ihm das Berufsleben kaum noch Zeit. 2003 heiratete er seine Frau Gitti und geht seitdem jedes Jahr mit ihr auf eine Pilgerwanderung.“ zit: http://www.fabrica-libri.de.

 

Arno Ockenfels: Das Ziel nicht vergessen, den Mut nicht verlieren

Ein Pilgertagebuch. In 95 Etappen von Remagen nach Santiago de Compostella

348 Seiten, kartoniert, Preis: 16,80 EUR (D) ISBN: 978-3-943304-09-1

weiterlesen...